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Pflanzen im Bad: Hydrokultur - eine saubere Sache
Das Bad, Inbegriff von Hygiene und Sauberkeit, wird am besten mit Hydrokultur bestückt. Der Vorteil liegt auf der Hand: Das anorganische Substrat Blähton bietet keinen Nährboden für Keime und Bakterien. Außerdem: Hydrokügelchen haben eine eigene Art der Wasservorratshaltung, die die Luftfeuchtigkeit im Raum enorm steigert. Das und der permanente Sauerstoffaustausch - vor allem großblättriger Pflanzen - sorgen für ein ausgeglichenes Klima, das dem menschlichen Wohlbefinden sehr zuträglich ist.
Im Sonnen-Bad gedeihen Pflanzen prächtig.
Pflanzen brauchen Wasser, Luft, Nährstoffe, Wärme und Licht, um leben zu können. Moderne Badezimmer sind daher ideale Standorte. Auf Grund der hohen Luftfeuchtigkeit sollte aber die Wahl der Pflanzen gut überlegt sein. Alle Arten von Sukkulenten (z.B. Kakteen) sind für die Badbepflanzung zum Beispiel völlig ungeeignet. Auch sollte auf den richtigen Nährboden geachtet werden, denn Humus und Erde sind gerade im Badezimmerklima besonders anfällig für Schimmelpilze.
Pflanzenleuchten geben Licht
In dunkleren Bädern und Ecken, wo das Tageslicht nicht ausreicht, kann mit speziellen Pflanzenleuchten nachgeholfen werden. Solche Zusatzbeleuchtungen, die im übrigen wesentlich heller und energiesparender sind als herkömmliche Glühlampen, rücken Ihre Pflanze ins rechte Licht. Mit Hilfe eines Luxmeters läßt sich messen, ob das durchs Fenster einfallende Tageslicht genügend Helligkeit spendet. Für Grünpflanzen sollte der Wert mindestens 600 bis 800 Lux betragen, für Blüher sogar bis zu 1.500 Lux.
Möglichkeiten, im Bad Grünpflanzen unterzubringen gibt es unzählige.
Tipp vom Badportal-Team:
Denken Sie bei der Badplanung schon an Pflanzen und Accessoires - Kein Bad bleibt leer!
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