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Badezusätze selber machen...
Zum Beispiel Lavendel, Melisse und Johanniskraut - sie wirken gegen Stress und gegen Rosmarin und Minze fördern dagegen die Durchblutung und verbessern das Konzentrationsvermögen.
Auch Salbei und Thymian können in der Badewanne gute Dienste leisten, denn sie sind effektive Helfer gegen eine Erkältung. Zitrusfrüchte dagegen wirken belebend und Fichtennadeln stärken die Abwehrkräfte.
Um die ätherischen Öle zu lösen, werden die Kräuter in einen Stoffsack gefüllt und dieser unter den heißen Wasserstrahl gehalten. So wirken die Heilpflanzen über die Nase und die Haut und verstärken so den wohltuenden Effekt.
Doch auch ein warmes Bad alleine regt schon den Kreislauf an, es wirkt entspannend und entschlackend. Eine geschmeidige Haut hingegen bekommt man, wenn man ein Kleopatrabad nimmt: Mit einer Tasse Milch, etwas Honig und einem Schuss Olivenöl.
Zur optimalen Entspannung sollte das Badewasser ca. 37 bis 38 Grad haben.
Um allerdings aromatische Badezusätze mit ätherischen Ölen herzustellen, ist ein Lösungsmittel erforderlich. Hierfür bieten sich mehrere Lebensmittel an, zum Beispiel zwei bis drei Esslöffel Milchpulver oder süße Sahne. Auch zwei Esslöffel Honig oder ein frisches Eigelb funktioniert. Drei bis zehn Tropfen eines Öls werden dann in einer Tasse mit den Lösungsmitteln vermischt.
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